Notizen aus Nahost

 

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Im März 2011 saß ich mit meinem Vater in Damaskus vor dem Fernseher. Wir verfolgten die Nachrichten aus Daraa. Mein Vater raunte nur bedächtig: „Es sind die Stammesführer“. In der Wohnung war es kalt; und keiner wusste, was er denken sollte.

Raubbau an Syriens Kulturerbe:

„Kommende Generationen werden uns dafür verfluchen“

29. Mai 2014

 

 

Der abgebrannte Souk von Aleppo, der bombardierte Baal-Tempel in Palmyra – das sind schmerzliche Verluste, doch zumindest können solche Monumente restauriert werden. Anders verhält es sich mit den Raubgrabungen, die archäologische Strukturen oft endgültig zerstören. - NZZ

 

 

Quelle: TAZ.de

Radikalislamische Ideologen und der IS:

„Sie beschmutzen das Bild des Jihad„

22. November 2014

 

 

Plötzlich ist der Traum vieler salafistischer Fanatiker Realität: Der «Islamische Staat» existiert – und wird von ihnen selbst regiert. Statt Triumph herrschen jedoch Zorn und Zwist. Führende Jihad-Denker verdammen den Terror des IS. Kann dies den Albtraum beenden? - NZZ

 

 

Quelle: tagesschau.de

Die unheimlichen Erfolgsrezepte des ISIS:

„Kreuzigungen und ‚Spaßtage‘ „

23. Juni 2014

 

 

Die Organisation Islamischer Staat im Irak und in Syrien (Isis) ist seit zwei Jahren in Syrien aktiv. In dieser Zeit entwickelte sie sich zum Magneten für ausländische Jihadisten und errichtete im Landesnorden einen Scharia-Staat. Geht es nach dem Isis, ist das – wie die jüngsten Ereignisse im Irak zeigen – erst der Anfang. - NZZ

 

 

Wirtschaft:

Wie das Asad-Regime ökonomisch überlebt

20. Juli 2014

 

 

Trotz Bürgerkrieg und Sanktionen geht der syrischen Regierung das Geld nicht aus. Grund ist die enge Verbindung mit Teheran, vor allem aber die Loyalität der Oberschicht.

NZZ am Sonntag

 

Quelle: NZZ am Sonntag

Älteres…

 

 

 

Glutroter Nagellack - tiefschwarze Banner

1. Juni 2017

 

 

Syrien war seit je ein komplexes, brüchiges Staatengebilde. Zusammengehalten wurde es durch ein sorgsam konstruiertes Selbstbild,

das dem der Islamisten diametral entgegensteht.  - NZZ